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Aufholjagden der Remiskönige - das FSV-Jahr 2020

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Es wurde die Runde der Aufholjagden. In mehr als die Hälfte alle Begegnungen konnte der Malchiner FSV einen Rückstand aufholen. Dennoch: Es bleibt ein fragwürdiger Titel in dieser Corona-Pause. Nun wartet man auf den Neustart der Landesliga. Mitte Februar, so ist der Plan, wollen die Landesliga-Fußballer des FSV Malchin wieder auf dem Platz stehen um auf Torjagd zu gehen. Am 13. Februar soll der TSV Bützow zu einem Testspiel an die Peene kommen. Den Termin gilt es zunächst im Blick zu behalten.

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Bienvenue Oli - Franzose beim FSV vor dem Start

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Erstmals könnte ein Franzose in Reihen der 1919er auflaufen. Der FSV Malchin freut sich und begrüßt einen 23-Jährigen Außenbahnspieler in seinem Kader. Sommerpause, Winterpause, Corona-Pause. Die Landesliga-Elf des Malchiner FSV muss, wie alle anderen Amateur-Fußballer, wartet. Der letzte Teil der Hinrunde soll im Dezember gespielt werden. Aktuell befindet sich die Mannschaft in der Zwangs-Trainingspause. Wir sprachen mit dem neuen FSVer.

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FSV kommt an Anklam nicht vorbei

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Im vermeintlichen letzten Spiel des Jahres überzeugten Malchins Abwehrarbeiter und ein Neuling. Mit dem 0:0 gegen den VFC Anklam bleiben die Rot-Weißen auf Platz 5 der Tabelle stehen. Gegner Anklam behauptete den vierten Rang.

Um ein Haar wäre das Debüt in die Büxe gegangen. Sieben Minuten vor dem Ende lag der Ball im Kasten von Malchins Malte Emberger. Der Torwart wurde beim Fangen einer Flanke im Fünfmeterraum attackiert. Schiri Thiele pfiff sofort Freistoß. So wird sich Malte Emberger an ein gutes Debüt erinnern dürfen.

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Malchin kontert Greifswalds Glandt-Leistung

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Greifswalds offensive Glanzleistung kontert der Malchiner FSV in der Schlussphase. Ein atemberaubendes Landesliga-Duell hat die Zuschauer als wahren Sieger, sieht acht Tore und Chancen für weitere Treffer. Der Malchiner FSV kann mit dem Remis deutlich besser leben, auch weil der Joker spät stach.

 

Der GFC muss weiter warten, bis er an der Spitze der Tabelle steht. Auch weil Konkurrent Siedenbollentin in Teterow erst spät traf, vor allem aber weil der Spielplan schief ist und die Elf von Coach Matthias Raths ein Spiel weniger abgewickelt hat.

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FSV fahndet nach Auswärtsgold

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Hanse, Greifswald, Friedland, Penkun: der Tourenplan des Malchiner FSV hat es in sich. Auswärtsfahrten hat das Team bis zum Ende des Jahres reichlich abzuspulen. Sonntag geht die Reise zu Hanse Neubrandenburg, einem bekannten Kontrahenten, der für den Cup-Ko sorgte.

Der Spielplan verlangt dem schmalen Kader des FSV Malchin von nun an alles ab. Bis zum Winter stehen nur noch magere zwei Heimspiele auf der Agenda der 1919er. Dafür muss man viermal auf fremden Platz antreten. Die wenigen Spiele, davon mehr auswärts als auf eigenem Platz, machen das 2020er-Unterfangen der 1919er heiklig.

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Schnarr hält Malchiner Punkt fest

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Die letzte Aktion gehörte einzig und allein Rene Schnarr. Mit einer Wahnsinns-Parade rettete der Malchiner Schlussmann den Malchiner Auswärtspunkt. Der FSV hält damit Hanse Neubrandenburg auf Distanz. So richtig zufrieden kann Hanse Neubrandenburg mit dem Start in die Saison nicht sein. Die Blau-Weißen stehen nun mit fünf Zählern aus fünf Spielen im unteren Teil der Tabelle. Mit einem Sieg im Sonntagsduell der Liga wären die Hanse-Jungen den Malchinern auf den Fersen geblieben. Ihrerseits haben die Malchiner eine etwas bessere Bilanz. Mit acht Zählern aus 5 Spielen ist das Konto im Soll. Überragend war der Start nicht. So wie das Match am Sonntag.

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Malchin auf Trab, Bolle trabt mit Punkten ab

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Da hat es den Malchiner FSV erwischt. Zum ersten Mal in dieser Saison, nebenbei in diesem Jahr, verlor der FSV Malchin ein Landesliga-Spiel. Gegen den SV Siedenbollentin boten die 1919er eine durchaus überzeugende Leistung, müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, die sich bietenden Einschusschancen nicht genutzt zu haben. So reichte die Führung von Hannes Kulartz nicht. In der Schlussphase war es ein Standard der dem SVS den glücklichen aber nicht unverdienten Auswärtssieg brachte. „Es hat richtig Spaß gemacht, aber man muss eben auch seine Chancen in Tore umsetzen“, fand Rene Schnarr nach dem mitreißenden Duell.

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