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Serie gerissen trotz Lewerenz-Salven

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Gerissen ist die Erfolgsserie des Malchiner FSV. Bei der 2:0-Pleite beim TSV 1860 Stralsund büßte die Mannschaft ihre Spitzenposition ein und heimste sich zudem einige unnötige gelbe Karten in die Statistik. Der FSV rutscht auf Platz 4 der Tabelle ab, könnte aber noch vom letzten Gegner des Jahres – dem SV Siedenbollentin - überholt werden.

Einige Monate war Ricardo Lewerenz nicht mehr in der Startaufstellung der FSVer zu sehen. Private Gründe wie sein Hausbau stehen an erster Stelle. Doch auf den nun 35-Jährigen ist immernoch Verlass. Am Samstag stand der Linksfuß ebenso wie Robert Pätzold seit etlichen Monaten wieder in der Startformation und avancierte zu einem Spieler mit einer besonderen Statistik.

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Paukenschlag: Malchin überrascht den Spitzenreiter

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Das spielfreie Wochenende nutzte Malchins Stürmer Ben Fischer, um mit seiner Freundin seinen Nachwuchs zu begrüßen. Pünktlich stand der Stürmer nach der Geburt wieder auf dem Platz. Der frisch gebackene Vater verlor seinen Torreicher nicht, sorgte mit seinem Siegtreffer in Greifswald für das i-Tüpfelchen eines klasse Matches und einer runden Malchiner Fete. Für den Paukenschlag des Landesliga-Spieltages sorgte zweifelsfrei der FSV Malchin.

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Top-Spiel: Malchin will Hammerprogramm meistern

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Die finalen Wochen des Jahres 2019 verlangen von Malchins Landesliga-Kickern alles ab. Die Mannschaft, die derzeit auf Platz 3 logiert, startet mit der Reise zum Liga-Primus in die knallharten Wochen.

„Drei Punkte aus den letzten vier Spielen wären aus der jetzigen Sicht etwas wenig. Wir wollen natürlich auch auswärts etwas für unser Konto machen. Am Sonnabend werden wir uns daher bestimmt nicht verstecken“, steckt Marcus Budniak die Voraussetzungen für den Endspurt des Jahres ab. Die Rot-Weißen machen sich auf den Weg ein Hammerprogramm zu meistern und haben durchaus Mumm in ihren Ambitionen.

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Kulartz Tänzchen beim Vierer-Doppelpack

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Vor dem harten Saisonfinale tankte der FSV Malchin noch einmal gehörig Selbstvertrauen. Mit einem furiosen Heimauftritt knacken die Rot-Weißen die 20-Punkte-Marke. Durch den unerwartet hohen 8:2 gegen den SV Jahn Neuenkirchen klettert das Team auf Platz 3 der Tabelle.

Hannes Klepper hatte Grund zum Jubeln. Der Kapitän schleppte sich zuletzt angeschlagen durch die Spiele. Am Sonnabend blieb „Kleppo“ auf der Reservebank, um sich auszukurieren und von dort anzufeuern. Mit Kumpel Hannes Kulartz feierte der 20-Jährige dessen Doppelpack mit eingesprungen Jubeltänzchen. Es war der erste Doppelpack für Malchins „Zehner“.

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Alu-Pech in Richtenberg, FSV im Vorwärtsgang

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Im Sonntagsduell der Landesliga kam Empor Richtenberg mit einem blauen Auge davon. Der Malchiner FSV bot eine seiner besten Leistungen der Saison, nur der verdiente Siegtreffer wollte nicht fallen. Zuletzt war sie so etwas wie das Sorgenkind: Die Malchiner Abwehr. Leisteten die 1919er zuletzt immer wieder kapitale Fehler und luden den Gegner regelrecht zum Toreschießen ein, waren Klepper, Libow und Co diesmal auf Zack.

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Heimspiel: FSVer wollen draufpacken

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Zuletzt blieb der Malchiner FSV dreimal ungeschlagen und will dieser Erfolgswelle noch einen drauf setzen. Die Chance eine Serie zu starten, wollen die 1919er im Heimspiel gegen Jahn Neuenkirchen packen. Doch Vorsicht: Der Jahn steht mit dem Rücken zur Wand.

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Malchin auf Touren, Baabes erste Heimpleite

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Malchins Landesliga-Fußballer setzten ein Novum unter einen kuriosen Auswärtsauftritt. Trotz einiger personeller Umstellungen holten die Rot-Weißen einen wichtigen Auswärtssieg, erzielten erstmals in dieser Saison 5 Treffer und haben einen Top-Aushilfsknipser gefunden.

 

Die längste Auswärtsreise der Saison meisterte die Malchiner Elf am Ende mit dem zweiten Auswärtssieg des Jahres, was die Stimmung für die heitere Rückfahrt anheizte. Es ist schwer ein Spiel auf einen einzigen Spieler zu reduzieren, erst recht trifft dies auf den Auswärtsauftritt des FSV zu. Mehmet Yildiz traf gleich viermal ins Tor der Baaber. Der Knipser, der in den ersten acht Spieltagen den Beinamen „außer Dienst“ mitführte bewies das Talent, den Gegner genau im richtigen Moment einen einzuschenken.

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