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Malchin nach Sieg im Stimmungs- und Liga-Vakuum

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Sektdusche oder bittere Tränen: An letzten Spieltagen wird in den Fußball-Ligen den Emotionen freien Lauf gelaufen. Das macht diesen Sport so beliebt.

 

Ein Unding: Der FSV Malchin steht über dem roten Strich und scheint seit Samstag sportlich gerettet. Großer Jubel brach trotz des späten Siegtreffers nicht im Lager der FSVer aus. „Der Klassenerhalt ist für den Verein und für die Mannschaft wie eine Meisterschaft“, hatte Malchins Trainer Marcus Budniak immer wieder betont. Nach einer Meisterfeier sah es nach dem Abpfiff im Grimmener Sportforum nun nicht aus. Dabei hätten die Malchiner allen Grund zum Jubeln gehabt.

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Finale: Fernduell um den Klassenerhalt

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Viel Ballyhoo braucht es nicht. Am letzten Spieltag hat der FSV Malchin die Chance auf den Klassenerhalt. Beim Grimmener SV muss die Mannschaft dazu die Kurve bekommen und auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen. „Abstiegskampf kennen wir. Ein solches besonderes Fernduell am letzten Spieltag habe ich so als Trainer nicht erlebt“, beschriebt Marcus Budniak die Ausgangslage.

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Letztes Heimspiel mit Drama-Garantie

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Taktieren oder volles Risiko gehen? Zwei Spieltage vor den Saisonfinale steckt mächtig Wumms im Abstiegskampf der Verbandsliga. Auch das Malchiner Walter-Block-Stadion ist Schauplatz eines möglichen Dramas im Tabellenkeller. Nicht aus den Augen verlieren sollte man die Peenetal-Arena in Görmin oder das Stadion am Stralsunder Frankendamm. Um nichts geringes als ein Endspiel am letzten Spieltag kämpft der FSV Malchin.

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(kurzer) Stillstand im Tabellenkeller

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Dass der FSV Malchin ausgerechnet beim SV Pastow den Bock umstoßen kann, war nicht zu erwarten. Zu gefestigt sind die Randrostocker, die auch noch ein klares Ziel vor Augen haben.

Rostock war am Wochenende des Epizentrum des Mecklenburgischen Abstiegskampfes in der Verbandsliga. Die letzten drei Konkurrenten der roten Zone mussten an der Warnow antreten. Punkte ergatterte keiner und so bleibt es spannend. Die schwierigste Aufgabe drei Spieltage vor Saisonende kam dem Malchiner FSV zu.

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Roter Strich überholt engagiertes FSV-Team

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Im Heimspiel gegen den TSV Bützow konnten die 1919er das Abrutschen auf einem Abstiegsplatz nicht verhindern. Maik Wießmann glückte per Kopfball in der 23. Minute eine glückliche Führung für den Bützower TSV. Der FSV Malchin ist nun mehr denn je unter Zugzwang. Trotz einiges engagierten Auftrittes und einiger flotter Attacken kamen die Platzherren nicht zum Ausgleich.

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Ein Wunder: FSV glaubt daran

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Im Kampf um den Klassenerhalt steht der Malchiner FSV unter Zugzwang. Im Kampf gegen den Abstiegsplatz haben die Rot-Weißen am Sonnabend Schwerstarbeit zu verrichten. „Von den drei Mannschaften die unten stehen, haben wir sicherlich das schwerste Programm vor der Brust“, ist sich Holger Huhs sicher.

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Auswärtsstarke Bützower im Stadion zu Gast

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Im Kampf um den Klassenerhalt spitzt sich die Lage zu. Der FSV Malchin muss nun gegen auswärtsstarke Bützower bestehe, um nicht auf einen Abstiegsrang zu rutschen.

 

Am Dienstag-Abend hat sich die Situation im Kampf um den Ligaverbleib in der höchsten Spielklasse des Landes weiter dramatisiert. Der TSV 1860 Stralsund konnte mit einem 2:2-Remis beim TSV Bützow einen Punkt sammeln und damit in den Tabelle den Malchiner FSV überholen. Zudem steht am Sonnabend der Malchiner Konkurrenz ein Kellerduell bevor.

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