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FSV startet siegreich in den September

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Ein zittriger Triner Keeper machte es den Malchiner FSV etwas leichter. Tom Dost, Schlussmann des Rot-Weiß Trinwillershagen, erwischte am Sonntag nicht seinen Parade-Tag. Dabei war in Trinwillershagen alles für ein Fußballfest vorbereitet. Der Landesklasse-Vertreter lockte fast 200 Zuschauer auf die eigene feine Sportanlage. Der Rahmen stimmte. Der Gast von der Peene blieb cool.

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Trin fordert FSV im Cup-Wettbewerb

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+++Derby und Nachwuchs auf Kunstrasen+++ Pokal-Duell am Sonntag+++

Um die Qualifikation für die dritte Runde im Landespokal streitet der FSV Malchin bei Rot-Weiß Trinwillershagen. Während der Underdog seine Chance wittert, eint beide Teams eine identische Formkurve. Der Punktspielbetrieb auf Landesebene ruht. Fußball-Matches gibt es dennoch im Malchiner Fußball-Land. Bei der Anzahl an Nachwuchsteams, die der Verein ins Rennen schickt, ist immer Betrieb auf den Plätzen.

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Neuling sorgt für unvergessliche Premiere

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Unerwartet obwohl nicht mal unverdient holt der FSV Malchin einen wichtigen Big-Point. Mit großen Personalproblemen reiste der Tross nach Greifswald. Bereits nach 5 Minuten wurden die Sorgen noch größer. Paradox: Der Notnagel wurde zum gefeierten Matchwinner. Krank, angeschlagen, hüstelnd – der ohnehin schon schmale Malchiner Kader für das Auswärtsspiel bei Blau-Weiß Greifswald hatte kaum volle Kraft. Keeper Malte Emberger musste in der Verteidigung aushelfen, Coach Marcus Budniak übernahm die Rolle des Routiniers im Mittelfeld. Für den 39-Jährigen coachte Mathias Netling in der Rolle des Antreibers von der Seitenlinie.

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Show-Elfer leitet Heimklatsche ein

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Deftige Kost war der erste Heimauftritt des Jahres für den Malchiner FSV. Nach einem guten Start ging die Mannschaft am Ende mit 1:5 baden. Nach dem zweiten Spieltag stehen Hanse Neubrandenburg, der Greifswalder FC und der VFC Anklam an der Spitze.

 

Von den Experten wird das Trio auch am Ende der Saison oben in der Tabelle erwartet. Dass der FSV Malchin dort nicht heranreicht und andere Ansprüche hegt, wurde am Sonnabend mehr als deutlich. Die 5:1-Packung hätte für die am Ende kopf- und kraftlose FSV-Elf durchaus noch deutlicher ausfallen können. Zur Wahrheit des unterhaltsamen Heimspieldebüts der 1919er zählte aber auch eine schwache Chancenverwertung.

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Punktspielstart: FSV muss in den Beutemodus

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Die halbe Liga im Abstiegskampf, so oder so ähnlich dürfte es kommen, wenn am Wochenende die Landesliga-Saison startet. Der Malchiner FSV muss stabiler werden in seinen Auftritten und will am liebsten mit den unteren Plätzen nichts zu tun haben.

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Heimdebüt für rauchende FSV-Schädel

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Es arbeitet in den Köpfen. Nach der 3:1-Niederlage des Malchiner FSV beim FC Insel Usedom wollte man nicht zur normalen Tagesordnung übergehen. Am Sonnabend steht für die Peenestädter das erste Heimspiel des Jahres auf dem Programm.

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Testspielniederlage gegen Underdog

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Den Titel „Testspiel-Meister“ schickte der Malchiner FSV am Sonnabend mit auf den Weg nach Rostock. Nach vier Siegen in Serie gabs für die 1919er erstmals eine Niederlage. Die war durchaus verdient. Die zweite Garnitur des Rostocker FC ist keine Laufkundschaft. Die Oberligareserve wusste schon vor einer Woche den Landesliga-Schreck zu geben, als man den FSV Bentwisch düpierte. Im Block-Stadion zeigte sich die Gäste-Truppe ebenso solide und wusste Malchins Abwehrschnitzer und vor allem die fiese Chancenverwertung des Platzherren auszunutzen.

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