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Beim Spitzenreiter das Saisonziel verändern

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Der Penzliner SV ist das Maß der Landesliga-Dinge. Diesen Fakt kennt auch der überraschend gute Malchiner FSV und sieht die Samstags-Ansetzung als Teil eines Lernprozesses.

Auch wenn der Punschendörper Clan dem SV Barth am letzten Wochenende auf dem Leim ging. Der einzig verbliebene Rivale im Meisterrennen ist mit einem Abstand von fünf Zählern distanziert. Dazu hat der PSV in den kommenden Wochen das deutlich leichtere Restprogramm. Am kommenden Sonnabend tritt der Malchiner FSV bei Spitzenreiter an.

Neun Spiele, neun Siege: Na klar. Die Gelb-Blauen führen die neben der Gesamtwertung auch die Heimtabelle an. Vor eigenem Publikum setzte es für Kowal, Richter und Co im bisherigen Saisonverlauf nichtmal einen Punktverlust. Da kommt der Malchiner FSV mit wenig Argumenten angereist. Die blutjunge FSV-Elf, welche Coach Marcus Budniak ins Leben gerufen hat, kommt ohne Größenwahn an. „Unsere Elf spielt eine tolle Saison, doch gerade im Abwehrbereich haben wir gerade größere Sorgen“, fasst der Coach zusammen.

 

Paul Asmus, Louis Dill, Nico Libnow, Robert Pätzold fehlen und damit eine komplette Viererkette. Zudem droht der Ausfall von Max-Leo Röhr. Der Innenverteidiger musste zuletzt früher vom Feld genommen werden, weil der Körper an einigen Stellen streikte. „Wir wollen uns in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren sportlich weiterentwickeln. Die Situation ist eine tolle Gelegenheit auf die wir Bock haben“, blickt der Trainer voraus. Für die FSVer, die am Wochenende den Klassenhalt feiern könnten, ist fighten angesagt.