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Heimpleite trübt starke Malchiner Saison nur wenig

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„Das ist doch eine schöne Herausforderung für die neue Saison“, warf Marcus Budniak den Blick gleich nach vorne. Seine Landesliga-Elf verlor das letzte Heimspiel vor eigenem Anhang mit 5:0 und will in der neuen Saison eine Leistungssteigerung angehen. Der FSV Malchin beendet die Saison auf Tabellenplatz sechs der Liga und büßt am letzten Spieltag seine Heimserie ein.

Zuletzt hatte die Mannschaft acht Heimmatches in Serie nicht verloren und sich gerade mit diesen Zählern den überraschend guten Tabellenplatz gesichert. Doch die FSV-Elf ist jung. Dies wurde am Sonntag vor knapp 200 Zuschauern im Block-Stadion deutlich. Über die gesamten 90 Minuten blieben die Platzherren kaum in der Lage eigene Torgefahr zu entwickeln. Dazu bekam man die zweikampfstarken Grimmener im Mittelfeld einfach nicht richtig zu fassen. Lukas Ziems erzielte die Führung für die Gäste, nachdem Jaro Meschzan, einer von drei A-Junioren in der Malchiner Start-Aufstellung, den Ball nicht geklärt bekam.

 

Die einzige nennenswerte FSV-Aktion hatte Mehmet Yildiz, der kurz vor dem Seitenwechsel das Außennetz traf. Nach dem Seitenwechsel entschied ein Doppelschlag der Gäste das Spiel. Oldie Boljan traf per Freistoß und wenig später jagte Zühlsdorf die Kugel zum 3:0 in die Maschen. Boljan erhöhte bis zum Abpfiff auf 5:0 und sorgte für eine derbe Heimniederlage. „Es gibt keinen Grund traurig zu sein. Die Jungs haben eine blendende Saison gespielt. Heute war uns der Gegner in allen Belangen überlegen, doch wir haben mit der Elf die Chance uns zu verbessern“, erklärte Budniak weiter. Die Malchiner feierten die Saison und nicht nur das gute Abschneiden der Landesliga-Elf. In der Halbzeitpause wurden die E-Junioren sowie die zweite Herrenmannschaft ausgezeichnet. Beide gewannen ihre Kreisligastaffeln. Während die zweite Mannschaft in die Kreisoberliga aufsteigt, steht bei dem Nachwuchsteam am 23. Juni die Kreisendrunde ins Haus.

FSV Malchin: Emberger (46. Holst), Meschzan, Röhr, Kruschel, Köllmann (77. Dreher), Hensel, Yildiz, Weinreich, Ullrich, Kulartz, Poulios (58. Haack)