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Auswärtslahme FSVer müssen zu Empor

Details

Zum letzten Auswärtsspiel des Jahres muss der Malchiner FSV am Sonntag reisen. Beim Empor Richtenberg hängen die Trauben gewaltig hoch. Nicht nur weil der Gastgeber zu den heimstärksten Mannschaften des Landesliga zählt.

Sie hat schon ein Ende, die 2022er Auswärtssaison des Malchiner FSV endet am Sonntag. Bis zum Jahreswechsel stehen dann nur noch Heimspiele an. Immerhin dreimal wird bis Weihnachten noch auf dem heimischen Kunstrasen gekickt. Alle Auswärtpartien zusammengerechnet, war es eine Enttäuschung, was die Malchiner auf fremden Plätzen ablieferten. Ein einziger Zähler sprang heraus und der steht ziemlich einsam zu Buche. In den letzten vier Spielen gab es 4 Niederlagen. In fünf Spiele erzielten die 1919er gerade einmal zwei Tore und kassierten gleich mehrere dicke Schlappen. Die Quittung: man führt in der Auswärtsstatistik die rote Laterne. Gemeinsam mit dem FC Rot-Weiß Wolgast.

 

Diese Bilanz soll ausgerechnet bei der SG Empor Richtenberg verbessert werden. Die Richtenberger haben bereits drei Heimspiele gewonnen und dabei auch noch eine besondere Stärke entwickelt. Mit 15 Treffern stellt die Mannschaft von Trainer Robert Lembke den stärksten Angriff – zumindest auf dem eigenen Geläuf. Zimperlich wird es in der Richtenberger Arena in jedem Fall nicht zugehen. Beide Mannschaften benötigen jeden Zähler, um nicht dichter an die Abstiegsplätze heranzurutschen.

   

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