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Fünfte Auswärtspleite in Serie

Details

Zwei Aussetzer brachten den Malchiner FSV um ein erfolgreiches Wochenende. Der Gast-Auftritt bei der SG Empor Richtenberg war zähe Fußballkost, sah die FSVer aber lange Zeit auf dem richtigen Weg. 15 Tore in 5 Spielen, die Richtenberger Stärke resultiert aus den Heimauftritten. Immerhin konnte die Lembke-Elf bereits Heimspiele gewinnen und hält sich so von den Abstiegsrängen fern. Am Sonntag kam der vierte Heimerfolg dazu. Für die Malchiner ein schwer zu akzeptierender Fakt.

So heimstark die Richtenberger auch sind, so läuft es für die Budniak-Truppe auf fremden Platz so gar nicht in dieser Saison. Regelmäßig verlieren Jähnke, Schmidt, Kulartz und Co BigPoint Matches auf des Gegners Rasen. In der Gesamtbilanz holten die Rot-Weißen erst einen Punkt für die Auswärtstabelle. Ansonsten gabs teilweise dicke Niederlagen gegen Mannschaften aus dem unteren Tabellenbild. Am Sonntag war die Geschichte eine andere. Desolat war die FSV-Performance nicht. Bis nach dem Seitenwechsel führten die Gäste. Aron Kruschel wurde im Sechzehner regelrecht umgemäht. Es gab Elfmeter. Warum es keine Karte gab, blieb unverständlich und sollte sich später aufs Spiel auswirken. Kulartz jedenfalls ließ sich die Chance nicht nehmen und vollstreckte. Mit der Führung im Rücken strahlten Pätzold und Co eine Routine aus, welches Richtenbergs Angriffsversuche oft schon in der eigenen Hälfte verpuffen ließ. Keeper Malte Emberger musste nicht einmal eingreifen.

 

Im zweiten Teil kippte das Ergebnis ohne dass sich das Spiel änderte. Eine Freistoßflanke brachte Empor den Ausgleich. Abubacarr Barrow verlängerte die Hereingabe ins lange Eck. Es stand 1:1. Fünf Minuten später wars ein langer Einwurf. Die Malchiner Abwehr war nur halbherzig was Christoph Knapp mit einem satten Flachschuss bestrafte. Die restlichen 30 Minuten bemühte sich der Gast auf den schwer bespielbaren Rasen Chancen zu kreieren. Als Kruschel auf und davon war gabs ein Foul. Wieder eine Notbremse, wieder nicht die richtige Karte. Torchancen gabs auch. Die beste Möglichkeit vergab Hannes Jähnke. SG-Schlussmann Tino Lenker stürzte sich ihm entgegen und blieb glücklicher Sieger wie die gesamte Richtenberger Elf.

 

FSV Malchin: Emberger, Pätzold, Asmus, Köllmann, Munkelberg, Kruschel, Schmidt, Weinreich, Dill, Jähnke, Kulartz

   

Gezwitscher