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"Sind in jedem Spiel Außenseiter"

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Der FSV Malchin reist nach etlichen Jahren wieder an die Müritz und steckt dabei in der Bredouille. Im 2020er März wäre es ein echtes Spitzenspiel gewesen. Beide Teams standen vorne in der Tabelle. In der angepeilten Oktober Ausgabe sieht die Fußballwelt anders aus.

Beide Auswahlen haben aktuell mit der Spitzengruppe nichts zu tun und so zieht das Duell seinen Pfeffer aus dem Krisenmodus. Im März 2020 machte ein Virus die Ansetzung zu Nichte. Aufgrund des Corona-Lockdwons wurden damals alle Landesligaspiele abgesetzt und die Saison nicht mehr aufgenommen. Just an dem Wochenende sollte der Malchiner FSV als Tabellenführer beim Verfolger SV Waren 09 antreten. Das Comeback im Müritzstadion musste noch einmal gehörig aufgeschoben werden. Am Sonnabend nun ist es soweit. Die Budniak-Elf hat schlimme Wochen hinter sich. Vor allem die Personalsituation machte und macht den Peenestädtern zu schaffen. Es gilt Ärmel aufzukrempeln und schnell Zählbares auf die Habenseite zu bekommen.

„Für uns stehen die harten Wochen auf dem Programm. Es geht fast nur gegen Spitzenteams“, blickt Andy Weinreich voraus. Was der Malchiner Kapitän meint: Waren 09, Karlsburg Züssow und Hanse Neubrandenburg warten in diesem Herbst auf die FSVer. Viele Erfolgsgeschichten gab es für Jähnke, Rümker, Munkelberg und Co an der Müritz ohnehin nicht. Aaron Kruschel war noch gar nicht geboren, als dort mal ein Sieg heraussprang. Der Flügelflitzer ist 18 Jahre alt. „Wir sind aktuell in jedem Spiel Außenseiter“, meint Hannes Jähnke. Wieviel Wahrheit in dieser Aussagen steckt, wird sich auf dem Rasen zeigen. Wie beim Training zu beobachten war, haben die 1919er ihren Humor nicht verloren.

   

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