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Flutschfinger baut Stralsunds Serie aus

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Der Malchiner Kraftakt wurde nicht belohnt. Mit einer Rumpfelf stemmten sich die 1919er gegen den TSV 1860 Stralsund und haderten am Ende mit ihrem Schicksal. Der Gast siegte 3:1.

Der Eindruck war nachhaltig. Die Gäste aus Stralsund hinterließen einen starken Auftritt auf dem Kunstrasen. Ballfertig und passsicher drückten die Gäste immer wieder aufs Tempo. Nach drei Siegen in den drei Auswärtsspielen war das Selbstvertrauen groß. Doch das Malchiner Fazit nach 90 Minuten klang anders. „Diese Niederlage hatten wir nicht verdient“, erklärte Marcus Budniak den packenden Landesliga-Nachmittag auf dem Kunstrasen. Die entscheidenden Szenen waren fix ausgemacht. In der 67. Minute ließ Keeper Richard Holst einen eigentlichen harmlosen Schuss aus der zweiten Reihe durch die Finger flutschen. Die Gäste führten durch diesen Fauxpas mit 2:1 und stellten die Geschehnisse des zweiten Durchgangs damit auf den Kopf. Bis hierhin hatten die Platzherren die Stralsunder immer wieder in Bedrängnis gebracht. Mehrfach lag die Führung der Platzherren in der Luft. Sie fiel nicht, auch weil Marcus Köllmann aus vier Metern per Kopfball nicht am Stralsund-Keeper vorbei kam. Zum Haare raufen!

Zehn Minuten vor dem Ende traf Stralsunds Brasilianer Romulo Lopes Freitas per Heber zum 3:1. Der Angreifer hatte bereits im ersten Durchgang aus Nahdistanz getroffen, als er eine Hereingabe über die Linie schob und die frühe Malchiner Führung durch Andy Weinreich zum 1:1 ausglich. Die beherzte Malchiner Performance hatte ein anderes Ergebnis als die zweite Heimniederlage der Saison verdient.

 

FSV Malchin: Holst, Netling, Rümker, Hewelt, Köllmann, Kruschel, Weinreich, Budniak, Munkelberg, Höfs, Jähnke

   

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