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Ausblick: FSV-Check durch Friedländer Angriffswirbel

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Kunstrasen Malchin, die Abwehr hält. Pasewalk, die Abwehr hält. Geht’s nach dem Malchiner FSV soll die Emberger-Serie am Sonnabend dringend ausgebaut werden. Zweimal verteidigte der Landesligist zuletzt zu „Null“. Nun kommt der (Rückrunden)Spitzenreiter in Sachen Torausbeute zur Abwehrprüfung.

Aufgepasst Fußballfans. Ab jetzt spielt der Malchiner FSV im Block-Stadion.

Zur Aufwartung kommt der TSV Friedland mit seinen offensiven Tausendsassarn auf den Malchiner Rasenplatz. Im Gepäck der Hagedorn-Laufmaschinen die beste Angriffsreihe des Jahres, bislang gabs für Antreiber Stiller und Co satte 18 Treffer zu feiern. In vier Spielen. Für das Fußball-Fachpublikum der Region hat die Partie einen weiteren speziellen Reiz. Es ist aller Voraussicht nach das letzte Mal, dass eine Top-3-Mannschaft in der Mecklenburgischen Schweiz gastiert. Einen großen Namen und einsatzfreudige Zweikampfmänner hat der TSV Friedland. Ein Duell welches den Puls höherschlagen lässt.

Mit dem ehrgeizigen Vorsatz die Fußballwelten aus dem Hinspiel zu verkleinern, geht der FSV Malchin in den 15. Spieltag der Landesliga und damit mehr und mehr dem Saisonendspurt entgegen. Im September-Hinspiel wurde es nicht nur beim Friedländer Flutlicht dunkel. Die Defensivreihe der Rot-Weißen konnte ebenso wenig Erhellendes beitragen. Ein deutliches 5:1 hieß es nach 90 Minuten, die am Sonnabend nicht ganz aus dem Malchiner Hinterschädel verdampft sind. Malchins Youngster Keeper Malte Emberger stimmt mit ein. Er ließ sich bei zwei Freistößen überraschen. Bittere Wahrheiten.

Das Überraschungsmoment auf die Malchiner Seite ziehen will auch Toni Hewelt. Der Routinier könnte am Sonnabend nach monatelanger Ausfallzeit sein Comeback geben, um mit Youngstern Aaron Kruschel, Mika Höfs, David Schmidt, Johnny Morten und Florian Hensel und den eigenen Fans eine besondere Landesliga-Reifeprüfung abzulegen. Anstoß 14:30 Uhr im Block-Stadion.