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Dreckiger Sieg – Faulenrost setzt sich oben fest

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Am Ende war es ein unnötig knappes Ergebnis, welches die Fußballer vom Faulenroster SV gerne mitnehmen. Das 2:1 gegen den TSV Einheit Tessin läutet den schwierigen November ein. Das Spiel gedreht, die drei Punkte gesichert. Kurz und knackig könnte der Zuschauer das 12. Duell des Faulenroster SV zusammenfassen. In einer bis zum Schluss spannenden Begegnung, erwies sich der TSV als harter Brocken. Gegen Sandro Pecat mussten die Gäste dann doch zweimal den Kürzeren ziehen.

Tessin hatte am Sonntag einen Plan in Faulenrost. Mit guter Struktur wollten sie hier ein Ausrufezeichen setzen. In der Anfangsphase hielt Jonas Schröder seine Elf im Spiel, als er eine hundertprozentige Chance mit dem Fuß abwehrte. Dann kam der FSV so langsam rein. Fiete Müller scheiterte mit dem Kopf am Aluminium. Weiterhin sorgten Danny Valeske und Sandro Pecat für Furore. Ein Treffer sollte vorerst aber nicht fallen.

Die zweite Hälfte begann wie die erste. Wieder waren die Gastgeber bemüht, die Ordnung zu finden, Tessin drückte auf das Schröder-Tor. Das Spiel wurde nun intensiver, eine gewisse Härte war nicht abzustreiten. Nach einer Stunde klingelte es dann im Faulenroster Kasten. Eine Freistoßflanke von Knaak ging an Freund und Feind vorbei, die Gäste führten. Fünf Minuten brauchten Faulenrost um sich von diesem Schock zu erholen. Dann rollte die Offensivmaschine ohne Unterbrechung. Nach einem Freistoß von Ole Völker nickte Sandro Pecat am langen Pfosten ein (1:1/69.). Doch Valeske, Laatz und vor allem die Pecats wollten mehr. Nachdem Marvin Laatz das Leder eroberte, fand er Sandro Pecat. Der Torjäger grätschte zum 2:1 ein, das Spiel war gedreht (78.). Es war das 10. Saisontor der Nummer 19. Danach war Tessin mächtig am straucheln. Doch Faulenrost versäumte es, der Spannung ein Ende zu setzen. Sandro Pecat (Latte) und Danny Valeske (Pfosten) reihten sich hier ein. Ole Völker traf das leere Tor nicht. So kam dann noch einmal Spannung auf. Tessin drückte noch einmal. Doch die Gäste kamen nicht zum Ausgleich. Letztendlich geht der Sieg auch in Ordnung, weil wieder einmal der Wille bei Faulenrost größer war.

   
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