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Traktor beendet Saison auf Platz 6

Details

Am letzten Spieltag kamen die Landesligakicker zu Hause gegen die TSG Neustrelitz II arg unter die Räder. 0:7 (0:3) hieß es nach 90 Minuten. Dennoch blicken die Darguner auf eine positive Saison zurück, die am Ende mit Rang sechs abgeschlossen wurde. Unterm Strich wieder eine Steigerung zum Vorjahr und damit die beste Landesligasaison der Vereinsgeschichte. Trainer Marko Kroll stand nach dem Spiel Rede und Antwort.

 

0:7 gegen die TSG Neustrelitz II. Wie haben Sie das Spiel gesehen? Was soll man nach so einer Partie sagen?

35 Minuten hat mein Team das umgesetzt, was wir vom Trainer-Team vorgegeben haben. Dann bekommst du zwei Tore kurz vor der Pause (43./45.). Das ist für die Moral unheimlich bitter. Und dann hat man gesehen, dass einige Spieler Trainingsrückstand hatten. Gegen die TSG II kannst du dir das nicht erlauben. Wir wollten uns vernünftig von unseren Fans verabschieden, dennoch muss auch nach so einer Partie keiner den Kopf in den Sand stecken.

Wie bewerten Sie die Saison?

Wir haben eine geile Hinrunde gespielt. Die Rückrunde war durchwachsen. Es sollte sich eigentlich jeder von den Jungs mit Stolz auf die Brust schlagen. Was insgesamt geleistet wurde, war enorm.

Die Vorsaison wurde getoppt. Die beste Landesligasaison steht zu Buche. Erfüllt sie das mit Stolz?

Enrico (Co-Trainer Enrico Neumann) und ich sind natürlich Stolz darauf was das Team geleistet hat. Wir als Trainer rücken da aber in den Hintergrund. Es geht nur wenn alle zusammen an einem Strang ziehen. Dennoch werden wir uns nicht ausruhen. Wir stehen vor einer schwierigen Saison!

Was geben Sie dem Team mit auf den Weg in die Sommerpause?

So lang ist sie ja nicht. Sie sollen sich mal von der WM inspirieren lassen (lacht) und mit ihren Frauen die spielfreie Zeit genießen.

Ein paar Worte zur WM. Wie schätzen Sie das Abschneiden unserer Nationalmannschaft ein? Sicher ist der Anspruch des Nationalteams hoch, aber für den Titel wird es wieder nicht reichen.

Traktor: Schöpf, Ramm, Fanter, Koch, Franz, Peter, Nennemann, Westphal (46. H. Werner), Rehländer, T. Lewerenz, König (79. Thielmann)

Gelb/Rote Karte: Fanter (86./wegen Meckerns)