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Heimvorteil: Malchin will TSV-Lauf stoppen

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Zuletzt waren die Heimmatches des Malchiner FSV äußerst unterhaltsam. Auch am zehnten Spieltag droht den Zuschauern garantiert kein Langweiler. Denn Gegner TSV Friedland brannte sportlich einige Feuerwerke ab.

Reichlich Tore, wechselnde Führungen und Dramatik bis zum Abpfiff – die letzten Heimkicks des Malchiner Landeslisten hatten durchaus das Potential die Zuschauer vom Hocker zu hauen. Sowohl beim 2:2 gegen den Penzliner SV als auch beim 2:2 gegen den VFL Bergen boten die 1919er spielerisch lebhafte Leistungen, mit dem fiesen Manko einen Dreier verpasst zu haben. Alle guten Dinger sind bekanntlich drei. Im dritten Heimspiel in Serie versucht sich der FSV erneut an einem Heimsieg. Damit der Abstand zum Tabellenkeller nicht weiter schmilzt, muss ein starker Friedländer Lauf gestoppt werden.

 

Etwas holprig verlief der Start für Thomas Stiller und Co. So richtig in Fahrt kamen die Kicker vom Hagedorn erst Ende September. Seitdem nun läufts fast wie am Schnürchen. Nun ist die 1814-Meute wieder voll auf Kurs Spitzenpositionen, zog in der Tabelle an den um den ligaverbleib kämpfenden 1919ern vorbei. Mit einer klasse Bilanz von 12 Punkten aus fünf Spielen kommt der Friedländer TSV am Samstag an den Fritz-Reuter-Platz. In den Endspurt der Hinrunde gehen Emberger, Weinreich und Co mit einer verbesserten personellen Ausgangslage. Zuletzt war der kleine Kader zusammengeschrumpft. Zwar kann Trainer Marcus Budniak nicht aus den Vollen schöpfen, doch größere Experimente wie im letzten Heimspiel scheinen nicht notwendig. Das Duell, indem die Rot-Weißen Außenseiter sind, wird bereits um 13:30 Uhr angestoßen.

   

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