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Malchin gewinnt beim Nachsitzen

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Mit einem klaren Sieg über den Grimmener SV hat der FSV Malchin die Jagd auf die unteren Mittelfeldplätze aufgenommen. Schon am Freitag muss die Elf nachlegen. Beim Grimmener SV läuft aktuell nicht viel zusammen. Auch im vierten Spiel des Jahres musste die Elf eine Niederlage einstecken.

Das 6:0 beim FSV Malchin war aber die höchste Pleite. Angemerkt: die Grimmener haben aufgrund einer fleißigen Hinrunde 24 Punkte auf ihrem Konto und mit dem Kellerkampf der Landesliga nichts zu tun. Anders der Malchiner Tross, der am Sonnabend seinen zweiten Sieg der Rückrunde feierte und auch das angekratzte Selbstvertrauen der Offensive etwas aufpolieren konnte. Die Malchiner Angriffsreihe zählt zu den ungefährlichsten der Liga. Nur zwei Teams haben weniger Tore erzielt als die 1919er. Am Sonnabend kam zumindest ein neuer Torschütze hinzu. Nachdem Hannes Kulartz (12.) und Hannes Jähnke (32.) im ersten Durchgang für die Treffer zur verdienten 2:0-Pausenführung besorgten, trat im zweiten Part Louis Dill ins Rampenlicht.

 

In der 47. Minute konnte der 22-Jährige einen Flachschuss aus 18 Metern im Kasten unterbringen. Sieben Minuten vor dem Ende köpfte der flinke Offensivmann eine Rümker—Flanke knallhart ins Tor. Es war der 6:0-Endstand, weil Hannes Jähnke in der 73. Minute einen Doppelpack schnürte, war das Match längst entschieden und nicht nur das Publikum in Partylaune.

 

Mit nunmehr 17 Zählern auf dem Konto ziehen die FSVer mit Waren 09 und den VFC Anklam nach Punkten gleich und belegen Platz 11. Doch haben die Rot-Weißen ein Match mehr als ihre Konkurrenten absolviert. Schon am Freitag-Abend könnten die 1919er weiter Boden gutmachen. Ab 19:30 Uhr ist dann der FC Neubrandenburg am Fritz-Reuter-Platz zu Gast. Die Vier-Tore-Städter sind direkter Tabellennachbar.

 

FSV Malchin: Holst, Rümker, Netling, Hensel, Messing (74. Munkelberg), Dill, Weinreich, Schmidt, Kruschel (72. Hewelt), Kulartz, Jähnke (76. Köllmann)