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FSV will Hinrunden-Omen vertreiben

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Mit dem Rücken zur Wand steht der FSV Malchin in der Landesliga. Wenns auswärts nicht klappen will, müssen die Punkte auf eigenem Rasen geholt werden. Samstag kommt der auswärtsstarke Grimmener SV zum Kunstrasen.

Viel investierte der FSV Malchin in der Vorbereitung. Doch nach dem 2:6 beim FC Rot-Weiß Wolgast ist die gute Stimmung gewichen und die Mannschaft steht weiterhin mit dem Rücken zur Wand. 14 Punkte aus 16 Spielen bedeuten einen sicheren Platz in der ungeliebten Abstiegsregion. In diese Abstiegsregion und ihren interessanten Punktspiel-Ansetzungen wird am Wochenende richtig Bewegung kommen. Die meisten Duelle sind absolut ergebnisoffen.

 

„Für uns kommt jetzt die Phase, in der wir in der Hinrunde auf die schiefe Bahn gekommen sind“, schärft Trainer Marcus Budniak seinen Schützlingen ein. Grimmen, Barth, Neubrandenburg – im Spätsommer folgten drei Niederlagen in Serie. Nach einem soliden Saisonstart rutschte die Malchiner Elf in den Keller und wurde – auch mit gehörigem eigenem dazutun – dort festgenagelt. Das soll den Rot-Weißen nicht erneut passieren.

Eine wacklige Abwehrreihe wie in Wolgast dürfen sich Netling, Hewelt, Rümker und Co nicht erlauben. Grimmen kommt mit einer bockstarken Auswärtschoreographie an den Fritz-Reuter-Platz. In neun Auswärtsspielen holten die Elf um Spielertrainer Marcel Max satte 15 Punkte. Nur zweimal musste man in all den Versuchen als Verlieren vom Platz. Diese Statistiken interessieren den Malchiner Clan wenig. Es gilt die eigene Leistung in den Vordergrund zu stellen.