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Faulenroster SV schlägt Kummerow deutlich

Details

Einen ersten freundschaftlichen Vergleich absolvierten der FSV Rot-Weiß Kummerow und der Faulenroster SV am Freitagabend. Nach dem Kummerower Aufstieg in die Kreisoberliga trennen beide Mannschaften nur noch eine Liga. Diese Tatsache war vor allem in der Anfangsphase zu spüren. Beide Mannschaften mussten auf wichtige Akteure verzichten. Kummerows Coach Schneider fehlte die komplette Mittelfeldachse um Stefan Buß, Kapitän Hannes Hensel und Daniel Oehlke. Faulenrost musste u.a. ohne Knipser Sandro Pecat auskommen. Das Toreschießen übernahm aber Zwillingsbruder Nico.

Vor einer guten Kulisse vor über 100 Zuschauern machte der Faulenroster SV von Beginn an klar, warum sie zu den Top-Mannschaften der Landesklasse gehören. Nur zwei Minuten dauerte es, dann klingelte es ein erstes Mal im Kummerower Kasten. Nico Pecat zog das Tempo in der Zentrale an und bediente Marvin Laatz. Dieser traf zunächst den Pfosten, den Abpraller brachte er aber im Kasten unter (0:1/2.). Kummerow hatte deutliche Probleme das Leder in den eigenen Reihen zu halten. Faulenrost presste sofort und traf nur wenig später erneut. Der Fernschuss von Ole Völker war eigentlich harmlos. Doch Kummerows Schlussmann Schmidt musste den 25-Meter-Schuss unglücklich passieren lassen (0:2/7.). Die Gäste machten weiterhin Druck, Marvin Laatz verfehlte den Kasten aber zunächst, weil der Winkel in der 12. Minute zu spitz wurde. Anders machte es Nico Pecat, der aus halbrechter Position flach ins lange Eck traf (0:3/14.). Zwei Minute später ließ Pecat mit einem Kopfball einen weiteren Treffer liegen. Besser machte er es in der 20. Minute. Einen Abstoß der Rot-Weißen fing der aufmerksame Laatz ab und servierte für den Faulenroster Kapitän. Nico Pecat blieb eiskalt und bestrafte den nächsten Kummerower Fehler (0:4/20.). Zu diesem Zeitpunkt konnte man böses erahnen. Doch Kummerow gelangen erste Aktionen, auch weil die Gäste nun zwei Gänge zurückschalteten. Andre Pletz verbuchte den ersten Abschluss für die Hausherren. Dann ertönte die Pfeife von Schiedsrichter Tobias Schoknecht. Vor der Partie hatten sich beide Teams auf die Spielzeit von drei Mal 30 Minuten geeinigt. Die erste Pause hatte Kummerow bitter nötig. Trainer Alexander Schneider hatte genug Material, um seine Elf neu zu ordnen. Dies klappte auch, das Spiel wurde ausgeglichener. Kurz vor Ende der zweiten Pause gelang dem fleißigen Rico Loewenau das 0:5 (60.).

Es ging in den letzten Part und hier jubelten nun endlich auch die Hausherren. Dauerläufer Stefan Marschefski überwand Christian Nehls im Faulenroster SV zum 1:5 (66.). Der Ehrentreffer war gelungen, doch in der Schlussphase legte der Vize-Meister der vergangenen Landesklasse III-Staffel noch eine Schippe drauf. Nico Pecat machte in der 74. Minute seinen Dreierpack perfekt (1:6). Kummerow fieberte nun den Schlusspfiff entgegen. Doch zwei Mal blitzte das fußballerische Können des FSV nochmal auf. Die beiden letzten Treffer waren stark herausgespielt. Beide Male traf Außenbahnspieler Maik Sprenger (86./88.) zum 1:8-Endstand.

Während der Faulenroster SV erst am 30. Juli im Landespokal gegen Teterow wieder auf dem Feld steht, geht es für Kummerow am nächsten Sonntag beim Sukower SV weiter.

   

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