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Knappes Ding – Kickers JuS schlägt den FSV Malchin

Details

Am Samstag gab es das Derby der A-Junioren zwischen Kickers JuS 03 und dem FSV 1919 Malchin. Im Waldstadion sorgten die Gäste in der ersten Hälfte für die Überraschung. Kurz vor Schluss kam dann der K.O. für die Gäste, die Kickers jubelten. Es war die 86. Minute im Waldstadion. Joker und Hobby-Kameramann Paul Elberg legte sich das Leder für einen Freistoß hin. Das Leder landete auf dem Kopf von Anton Sodmann, der traf. Das 2:1 für die Kickers war der Sieg. Der FSV konnte sich für seinen couragierten Auftritt nicht belohnen.

Dabei lief es zunächst rund für die Gäste. Ein von Felix Tamm verursachtes Foul an Eduard Groo brachte früh einen Elfmeter für JuS. Doch Malte Emberger blieb locker und entschärfte den Strafstoß von Philip Beyer (5.). Die Partie nahm Fahrt auf. Der erste richtige Angriff des FSV bedeutete die Führung. Julian Gahrig zog zentral aus 18 Metern ab. Den Schuss des FSV-Angreifers konnte Kevin Walter nur abprallen lassen, Aaron Kruschel staubte schließlich ab (0:1/10.). Von der Gäste-Offensive war es das dann auch vorerst. Die Gastgeber übernahmen und verballerten ordentlich was an Chancen. Schulz (12.) und Braun (14.) reihten sich hier besonders ein. JuS hatte das deutliche Chancenplus und profitierte von vielen Malchinern Ballverlusten im Mittelfeld. Zum Ende der ersten 45 Minuten befreite sich der FSV wieder und setzte wieder offensive Aktionen. David Schmidt und Julian Gahrig zogen hier eine gute Stafette auf (35.). Es blieb zunächst bei der knappen Führung der Gäste.

Die zweiten 45 Minuten begannen mit einem Malchiner Tiefschlag. JuS kam mit Schwung und zwei frischen Leuten aus der Kabine. Nach einer Hereingabe von Joker Nick Gießelmann traf Eduard Groo fix zum Ausgleich (48.). JuS blieb weiter am Drücker und hatte wie in der ersten Hälfte die besseren Chancen. Der FSV agierte mit langen Bällen, wurde aber nicht wirklich gefährlich. Die Partie blieb spannend. JuS traf schließlich nicht unverdient zur erstmaligen Führung (86.). Doch danach war längst nicht Schluss. Die Gastgeber hatten nach zwei Kontern gute Möglichkeiten, der FSV versuchte es mit ruhenden Bällen. JuS gewann mit ein wenig Glück, aber nicht unverdient. Der FSV sitzt weiter im unteren Mittelfeld fest.

   
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