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FSV kämpft gegen Auswärtsmisere

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Der Boden matschig, der Rasen ramponiert und eine abgekämpfte Gastmannschaft mit leeren Händen: Es war keine Ausnahme als Ende Oktober der Malchiner FSV aus dem Richtenberger Stadion stapfte. Bereits zum fünften Mal in Serie hatte die Mannschaft ein Auswärtsspiel verloren. Der FSV kämpft dagegen an ein Auswärtspunktelieferant zu sein.

Es war der letzte offizielle Punktspiel-Auftritt des Malchiner Landesliga-Teams auf fremden Rasen. Die Richtenberger feierten ihren 2:1-Coup enthusiastisch. Hatten sie doch einen einem Rückstand noch in einem Sieg gedreht. Mit den drei Zähler verabschiedeten sich die Empor-Kicker in die obere Tabellenhälfte. Der FSV hat die Richtenberger in der Tabelle aus den Augen verloren. Nein. Es geht am Sonnabend, wenn das erste Auswärtsspiel des Jahres auf der Agenda steht, nicht in die Nähe von Stralsund. Vielmehr müssen Asmus, Dill und Co die Reise zum FC Rot-Weiß Wolgast antreten und sollten den FC Rot-Weiß auf Abstand halten. Die Wolgaster sind Schlusslicht der Tabelle und starten mit ganz neuem Elan in die Runde. Die Testspielergebnisse ließen hoffen, dazu legte der der Aufsteiger personell nach. Zwei erfahrene Akteure sollen das Korsett stützen. Vier Testspielsiege lassen die 12000-Seelen-Stadt hoffen.

 

Schon im Hinspiel im Block-Stadion hinterließ der Neuling einen guten spielerischen Eindruck, scheiterte am eigenen Torabschluss. „Wir wollen unsere Niederlagenserie auf fremden Plätzen beenden. Das ist eine Herkules-Aufgabe“, erklärt Marcus Budniak. Der Trainer weiß, dass seine Elf die tabellarisch schwächste Auswärtsmannschaft der Liga ist. Zumindest der Untergrund wird den Malchinern kein größeres Kopfzerbrechen bereiten. Das Duell um den Klassenerhalt wird um 14 Uhr auf dem Kunstrasen angepfiffen.