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+++Pünktchen und Silver Surfer holen den Pott +++ Rennvater tritt kürzer+++

Details

Christian Heinrich und sein Sohn Hannes werden sich auf starken Konkurrenz einstellen müssen. Das Malchiner Duo holte den Sieg beim vierten Seifenkistenrennen und ist damit aktuell Champion. In der Siegerliste ist das Team Silver-Surfer, das dritte Team welches den Wanderpokal in die Höhe recken konnte.

Erstmals fand das Seifenkistenrennen nicht zum Stadtfest statt. Die Organisatoren kamen damit den Wünschen der Fahrer nach. Der Stimmung an der Strecke tat der neue Termin keinen Abbruch. Zahlreiche Besucher erlebten die erste Runde, in der die 12 Starter auf die Piste gehen.

Das besondere. Das Malchiner Rennen wird nicht als Einzelfahren bestritten, es gehen immer zwei Piloten auf die Piste. Cool wurde es, wenn ein Renner die 550 Meter lange Strecke nicht schaffte zu absolvieren und auf der Piste stehen blieb. Hier halfen die kleinen Fußballer aus und schoben den Piloten unter großem Beifall ins Ziel. Diese Probleme hatten die meisten Fahrer nicht. Schnell kristallisierten sich Silver-Surfer, Opas Kiste, der Rote Blitz und das Hamburger Team Pünktchen als Zeitschnellste hinaus. Eine Premiere feierte unterdessen die Zeitmessung. Zum ersten Mal hatte die Rennleitung die Messung per Transponder organisiert, um eine exakte Zeitnahme zu ermöglichen. In der Klasse der Nachwuchsfahrer setzte sich am Ende das Team Pünktchen durch und konnte Opas Kiste, dem Vorjahressieger, den Wanderpokal streitig machen. In der Seniorenklasse ging es anders herum. Das Team Silver-Surfer setzte sich durch. Der Preis für die originellste Kiste ging an Ronald Kreft und seinen Sozius, die den Eiscube neu auflegten. Der rasende Kühlschrank war dieses Mal schon deutlich flotter unterwegs und ein echter Hingucker.

 

„Wir bedanken uns bei allen Helfern, den Teams, dem FSV Malchin und den Fans an der Piste für diesen tollen Vormittag“, erklärte Thorsten Rabe von der Rennleitung. Rabe ist Initiator des Seifenkistenrennens, konnte dieses Mal nicht mit einer eigenen Kiste an den Start gehen und Kumpel Heinrich auf der Piste Paroli bieten. Zudem gab Rabe bekannt, dass er nicht mehr an vorderster Front als Rennleitung fungieren wird.

 

„Das Thorsten kürzer treten will, ist ein herber Verlust für diesen Gaudi. Er ist der Vater des Rennens“, kommentierte ein trauriger Mit-Rennleiter Marcus Budniak. Wie die beiden durchsickern ließen, soll es in jedem Fall eine 5. Auflage des Seifenkistenrennens geben und zeigten sich mit dem Ablauf, dem Engagement der Seifenkisten-Teams und der neuen Startzeit sehr zufrieden.

   
   

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