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Mika verteidigt den Titel, Doppelsieg für Paul

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Von Freitag bis Montag rief der Malchiner FSV zur Aktion „Fit in den Frühling“. Dabei galt es drei vorgegebene Strecken zu absolvieren, dass natürlich in möglichst flinker Zeit. Die Jagd um die Sekunden hielt rund 30 Sportler in Atem. Vor allem die Rollerstrecke war bei den Kindern beliebt.

Welche ein Finish! Am Montag endete der zweite FSV-Triathlon und so einige Sportler versuchten noch einmal an ihrer Bestzeit zu schrauben. In den letzten Stunden wechselte die Führung mehrfach. In der Endabrechnung gab es einen Titelverteidiger, eine ganz sportliche Familie und mit Paul Senura einen Doppelsieger.

 

 

Kein rankommen war an Mika Gielow. Der D-Junior hatte schon früh die Weichen auf Sieg gestellt. Von Freitag an konnte die Teilnehmer die Strecken absolvieren und Bestzeiten erjagen. Mika ging am Samstag auf die Piste der Rollerstrecke und legte auf der Strecke am Hain Bäume des Jahres eine Wahnsinnzeit auf die Piste. Mit 1:17 Minute war er bis am Montagabend nicht mehr von der Spitzenposition zu verdrängen. Der 11-Jährige düpierte seine Konkurrenten und siegte – wie schon vor drei Wochen in dieser Disziplin. Auf den Plätzen folgte Lara Weikert (1:21). Platz drei teilten sich Rade Budniak und Paul Senura (1:28).

 

Beim Crosslauf blieb es bis zuletzt ein offenes Rennen. Während Martin Bauer die schnellste Zeit bei den Senioren auf die 1,5 Kilometer lange Route brachte, konnte hier Paul Senura die Kinderwertung gewinnen (7:21). Rasant ging es bei den Radfahrern zu. Olivier Meyer und Michael Gielow lieferten sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Da mehrfach-Starts erlaubt waren, versuchten beide gleich des Öfteren eine neue Bestzeit aufzustellen. In der Endabrechnung gewann Oldie Gielow (6:11) vor Olivier Meyer (6:17) die Wertung der Erwachsenen. In der Kinderwertung gab es lange Zeit einen Spitzenreiter. Lenny Weikert hatte schnell eine fixe Runde in die Strecke getrampelt. Im Endspurt gingen Joris Kahlert, Ken Besserdich, Emma Papsch und Quinn Budniak noch einmal in die Vollen, um die Spitzenposition streitig zu machen. Paul Senura war es letztendlich der hier die schnellste Zeit schaffte. Laut GPS-Daten zeigte Paul eine Geschwindigkeit von fast 50 Km/h im Endspurt an.

   

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