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Nach drei Niederlagen, FSV will in die Erfolgsspur

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In die Erfolgsspur zurück will der FSV Malchin. Am Sonnabend hat die Malchiner Elf Heimvorteil gegen den SV 90 Görmin. Um 14 Uhr wird das Match auf dem Kunstrasen angepfiffen.

Trotz des Last-Minute-Schockers vom Freitag beim Güstrower SC, als der Spitzenreiter eine famose FSV-Leistung doch noch mit dem dritten Gegentreffer quittierte, kehrten die Rot-Weißen mit Selbstvertrauen aus der Barlachstadt zurück. Dennoch sieht die Malchiner Bilanz der letzten drei Wochen nicht rosig aus. Drei Niederlagen gab es zuletzt für die 1919er. Diese Serie soll so schnell wie möglich reißen.

 

Nach zuletzt zwei schwachen Auftritten beim MSV Pampow sowie dem 1:4 gegen den TSV Bützow steht der FSV Malchin unter Zugzwang. In der höchsten Spielklasse des Landes rutschten die 1919er nach einem guten Start ins Jahr 2018 zurück in die direkte Abstiegszone. In dem Getümmel im Kampf um den Klassenerhalt ist die halbe Liga involviert. Der SV 90 Görmin hat vor dem 22. Spieltag die schlechtesten Aussichten in der Liga zu bleiben. Mit sechs Punkten liegt die Mannschaft von Trainer Achim Schuldt am Ende der Tabelle. Die Hoffnung auf den Klassenerhalt haben die Görminer nicht aufgegeben. Sie setzen Prioritäten auf die Begegnungen mit Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte. Fast alle direkten Konkurrenten hat der SVG noch vor der Brust und plant eine Initialzündung zur Aufholjagd an der Peene.

Die Statistik macht den Gästen Mut. Dreimal spielten die Görminer in Malchin. Sieben Punkte entführten die Gäste dabei. 1:5, 0:2 und 0:0 lauteten die Resultate, die noch aus Landesliga-Zeiten stammten. In der Verbandsliga trafen beide Mannschaften lediglich im Hinspiel aufeinander. An den 3:1-Sieg erinnern sich die Malchiner noch gerne. Nun soll der zweite Erfolg gegen die Vorpommern her.

   
   
   

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