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Malchiner F-Junioren im Konzert der Großen

Details

Greifswald, Rostock, Förderkader Rene Schneider, Stralsund – gegen die gleichaltrigen Fußballer aus den Metropolen konnte der Malchiner FSV wichtige Erfahrungen machen. Beim SV Pastow spielten 12 Mannschaften gegeneinander. Die FSVer konnten viel lernen in diesem Mammut-Turnier. Der Nachmittag wurde zu einem echten Gradmesser.

Gerne reist der Malchiner FSV mit seinen Nachwuchsmannschaften zu den Freunden vom SV Pastow in die Nähe von Rostock. So auch im November. Die Randrostocker hatten zu diesem Leistungsvergleich starke Konkurrenz eingeladen und so bekamen die Malchiner F-Junioren einen Überblick über die Anforderungen in dieser Altersklasse. Bei den Kreisturnieren spielten die sieben und achtjährigen Malchiner Kids immer eine gute Rolle, waren in der Endabrechnung meistens vorne mit dabei. Der Leistungsvergleich ergab ein anderes Bild. Schon im ersten Spiel des Tages, wurde die Richtschnur gezogen. Mit dem SC Staaken trafen die Peenestädter auf eine Berliner Auswahl. Die Staakener gingen mit zwei Mannschaften in diesen Nachmittag und ließen die Konkurrenz aus Mecklenburg hinter sich. Beide Berliner Auswahlen landeten in den Top 3 der Endabrechnung. Ergebnisse in dieser Altersbereich sind nicht wichtig, doch konnten die FSV-Verantwortlichen klar erkennen auf welchem Leistungsstand die Kinder sind.

 

Für die 1919er gab es eine 7:0-Niederlage gegen Staaken. Gegen Blau Weiß Greifswald erkämpfte sich die Mannschaft ein 1:1-Remis. Torhüterin Quinn Budniak rettete hier mehrfach glänzend. Im abschließenden Vorrundenspiel wäre den 1919ern sogar noch der Sprung in die Goldrunde möglich. Gegen den FC Förderkader unterlagen die Rot-Weißen bei Treffern von Luca Neusser und Julius Hartmann mit 5:2.

 

In der Silberrunde traten nun jene Teams gegeneinander an, die in den vier Vorrundenstaffeln die Plätze drei und vier belegten. Der FSV bekam es mit beiden Vertretungen des SV Pastow, TSV Stralsund, TSV Bützow und den FC Förderkader Rene Schneider zu tun. Von Spiel zu Spiel steigerten sich die Abwehrspieler Jonas Müller, Luca Neusser und Anton Stabenow. Julias Hartmann versuchte im Angriff Akzente zu setzen. Quinn und Rade Budniak waren wichtige Stützen und Leistungsträger der Mannschaft. Mit Siegen gegen den SV Pastow und einem Remis gegen den TSV Bützow erspielten sich die Peenestädter eine ausgeglichene Bilanz. In der Endabrechnung belegten die Minis Platz 10. Regulär wird zweimal pro Woche trainiert. Immer Montag und Freitag sind Kinder der Jahrgänge 2013 und 2014 herzlich willkommen, um mit dem Fußballspielen zu starten.

 

Für den FSV startete in Pastow: Q, Budniak, J. Müller, A. Stabenow, L. Neusser, J. Hartmann, R. Budniak

   

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