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FSV feiert Fußballfest mit vielen Bambinis

Details

Drei Halbfinals in einem Turnier gibt es wohl nur in Malchin. Wieder war der FSV Malchin Gastgeber und Leuchtturm in Sachen Nachwuchsförderung. Die Gastgeber konnten gleich zweimal ein Halbfinale gewinnen. Der Weg ins Finale war somit mehr als gerechtfertigt. Nicht nur die Malchiner Bambinis wissen zu begeistern.

Gleich drei Teams vom FC Neubrandenburg nahmen am Sonntag am Turnier teil. Ebenso waren die Freunde vom PSV Röbel, SV Teterow und Kickers zu Gast in der Halle Am Zachow. Als einer von wenigen Vereinen des Landes initiiert der FSV Malchin solche Events, scheut weder Kosten noch Aufwand um jungen Sportlern den Weg zum Fußball aufzuzeigen. Die End-Ergebnisse sind dabei nie wichtig. Schön sind dann solche Emotionen wie der der Röbeler Kicker nach ihrem Sieg im Spiel um Platz 5 oder die der Neubrandenburger, als sie ihren ersten Treffer bejubeln konnten. Der FSV Malchin ging mit zwei Teams an den Start. Claudia Budniak scharrte Jungen des 2013er Jahrgangs um sich, um mit ihnen ins Turniergetümmel zu stürzen. Die Jungs sollten Spaß haben und Erfahrungen auf dem Spielfeld sammeln. Die große Zeit liegt noch vor ihnen, von den Niederlagen zum Start lässt sich niemand entmutigen. Schließlich ist man ein Jahr jünger als die Konkurrenz.

 

Die größeren 2012er wiesen nach, dass der Turnierwinter sie zu einigen coolen Spielzügen gebracht hat. In der Vorrunde blieben die Malchiner ohne Fleck auf der weißen Weste. Die 2012er Jungen um die Torfrau Quinnie Budniak mauserte sich zum Favoriten des Turniers. Das Championat hatte ein kurioses Highlight im Halbfinale. Teterow und Malchin gewannen ihre Gruppen. Auf den Plätzen dahinter wurde es eng. So lief bereits das Play-Off zwischen Malchin und Röbel als die Turnerleitung feststellen musste, dass die Stavenhagener Kickers doch um einen Treffer besser als die Müritzer Kollegen waren. Malchin siegte gegen Röbel. Der Fairness wegen wurde das richtige Halbfinale nachgeholt. Malchin schlug auch die Kickers. In den Platzierungsrunden stellte sich heraus, dass Teterow (nicht nur mit 2012ern angetreten) stärker war als Malchin. Kickers traf häufiger gegen Neubrandenburg und Röbel sicherte den fünften Rang. Kurzum: es war ein Fußballfest, nicht das erste und schon gar nicht das Letzte welches der FSV Malchin ins Leben rief. So waren auch die kleinen Malchiner Ballkünstler zurecht stolz auf ihre Medaillen.

   
   
   

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