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On Fire: FSV diesmal zwei Halbzeiten blendend

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Es machte den Anschein als wollten die Landesliga-Kicker des FSV Malchin ohne Winterpause weiterspielen. Der nächste Liga-Gegner der FSVer ist der FC Insel Usedom. Wieder ein Sechs-Punkte-Duell. Mit diesen besonderen Spielen kennen sich die Rot-Weißen im Herbst des Jahres 2021 aus.

Ein nicht erwartet klarer Heimerfolg über den Penkuner SV brachte den Malchiner FSV auf Hinrunden-Abschlussplatz sechs in der Tabelle. Das liest sich gut auf dem ersten Blick, der Abstand zum ersten Abstiegsplatz beträgt nur magere zwei Punkte. Der irre Kampf um den Klassenerhalt wird im Frühjahr 2022 fortgesetzt.

Schlechte Karten für die Rückrunde hat der Penkuner SV. Die Fast-Stettiner blieben am Sonnabend dem FSV Malchin klar unterlegen. Obwohl die Gäste flott unterwegs waren, auf der Suche nach Zweikämpfen durchaus hungrig, hatte das Konzept der Platzherren die viel besseren Kniffe parat. So spielten Rümker, Schmidt, Fischer, Jähnke und Co wohl die beste erste Hälfte der Saison. Eröffnet wurde diese mit dem 1:0 durch Hannes Jähnke. Der freche David Schmidt hatte Ben Fischer ins Laufduell geschickt. Fischer bediente Jähnke so, dass die Abwehr der Penkuner komplett den Halt verlor. Der lange Abwehrmann Nico Libnow, in Teterow noch gescholten, erzielte per Kopfball das 2:0. Ben Fischer traf nach flinken Angriff kaltschnäuzig zum 3:0. Der Zwischenstand war verdient. Felix Rümker, David Schmidt oder Ben Fischer hatten noch weitere Chancen für Tore.

Den Gästen, von großen Abstiegssorgen geplagt, blieb in der zweiten Hälfte der Weg nach vorn. Penkun gab sich keineswegs auf. Effektiver blieb klar der Platzherr. Ben Fischer traf per Kopfball zum 4:0 und zerstreute damit jede Erinnerung an den Auftritt vor einer Woche, als der FSV im zweiten Akt beim SV Teterow 90 den Faden verlor. Der Platzherr war nun im Tor-Rausch. Es machte den Anschein als wollten die Rot-Weißen Stimmungskapitän Hannes Kulartz noch einen Treffer auflegen. Kulartz und Hewelt sorgten in den letzten Wochen nicht nur auf dem Rasen sondern auch in der Malchiner Kabine für Leben. Dies tat der Mannschaft in den letzten Wochen gut. Mit dem Treffer klappte es auch. Schiedsrichter Gregor Selow wertete ein Zuspiel auf den Torwart als Rückpaß. Diese 12-Meter-Gelegenheit ließ Kulartz sich nicht entgehen. Der offensive Schlusspunkt konnte nur einem gehören. Für das 6:0 war Malchins Top-Scorer zuständig. Hannes Jähnke drosch aus 24 Metern flach ins linke untere Toreck und setzte einen i-Punkt auf die starke Bilanz. Mit den Punktspielen geht es für die Malchiner erst Mitte März weiter. Doch bevor die fast fünfmonatige Winterpause beginnt, bekommen Asmus, Libnow und Co im Landespokalwettbewerb die Gelegenheit sich zu beweisen. Das Achtelfinale wird am Sonntag gespielt. Der FSV muss bei der starken SG Warnow Papendorf antreten.

 

FSV Malchin: Emberger, Netling, Asmus, Libnow, Hewelt (61. Höfs), Rümker (72. Pätzold), Schmidt, Köllmann (63. Rambatt), Fischer, Jähnke

   

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