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Trin fordert FSV im Cup-Wettbewerb

Details

+++Derby und Nachwuchs auf Kunstrasen+++ Pokal-Duell am Sonntag+++

Um die Qualifikation für die dritte Runde im Landespokal streitet der FSV Malchin bei Rot-Weiß Trinwillershagen. Während der Underdog seine Chance wittert, eint beide Teams eine identische Formkurve. Der Punktspielbetrieb auf Landesebene ruht. Fußball-Matches gibt es dennoch im Malchiner Fußball-Land. Bei der Anzahl an Nachwuchsteams, die der Verein ins Rennen schickt, ist immer Betrieb auf den Plätzen.

Den Höhepunkt bildet das Pokal-Duell des Sonntags. Am Sonnabend haben die Landesliga D-Junioren den SV Waren 09 sowie den FC Neubrandenburg zu einem Blitz-Turnier zu Gast (9:30 Uhr, Kunstrasen). Ab 10:30 Uhr spielt die D2 im Kreiswettbewerb gegen die SG Sarow/Pentz. Einen neuen Termin bekam das für Samstag geplante Punktspiel der A-Junioren. Der PSV Ribnitz Damgarten wird am 29.9. unter Flutlicht nachgeholt. Dem PSV planen Personalsorgen. Dafür gibt es ab 14:30 Uhr Kreisliga-Gekicke auf dem Kunstrasen. Die Reserve des TuS Neukalen misst sich mit der Reserve der Machiner im Punktekampf. Die Malchiner F-Junioren (Jahrgang 2013/2014) sind am Sonntag in Malchow zu ihrem Saisondebüt eingeplant. Die 1919er schicken bei den Mini-Teams drei Truppen ins Rennen.

 

Ernst wird es am Sonntag in Trinwillershagen. Zum Reiz des Cup-Wettbewerbs zählt es neue Orte und Gegner zu erkunden. Der Vertreter aus der Landesklasse freut sich, schoß sich mit einem 8:0-Kantersieg in der Vorwoche auf den Pokal-Trip ein. Wie die FSVer blieb man bis zur letzten Woche sieglos. Für einen wird die Erfolgserie reißen, bevor sie mit Nachdruck begann. Die Spielzeit nimmt für Rümker, Jähnke, Kulartz und Co endlich Fahrt auf. Die dritte Runde haben die Malchiner als Ziel auserkoren. Nach dem duseligen 2:1-Erfolg bei Blau-Weiß Greifswald suchen die FSVer nach mehr Stabilität. Helfen soll ein anderes Personal als der Auftritt am St. Georgsfeld. Beim Auswärtssieg pfiff der Kader der 1919er aus dem sprichwörtlich letzten Loch. Markige Worte hört man im Budniak-Lager nicht, die Favoritenrollen sind in Zeiten der Corona-Pandemie ohnehin maximal marginal. Dennoch: Marcus Köllmann, Johnny Morten, Paul Asmus, Ben Fischer und Richard Holst könnten in das Spieltags-Aufgebot zurückkehren um die Personaldebatte zu entschärfen.

   

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