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Show-Elfer leitet Heimklatsche ein

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Deftige Kost war der erste Heimauftritt des Jahres für den Malchiner FSV. Nach einem guten Start ging die Mannschaft am Ende mit 1:5 baden. Nach dem zweiten Spieltag stehen Hanse Neubrandenburg, der Greifswalder FC und der VFC Anklam an der Spitze.

 

Von den Experten wird das Trio auch am Ende der Saison oben in der Tabelle erwartet. Dass der FSV Malchin dort nicht heranreicht und andere Ansprüche hegt, wurde am Sonnabend mehr als deutlich. Die 5:1-Packung hätte für die am Ende kopf- und kraftlose FSV-Elf durchaus noch deutlicher ausfallen können. Zur Wahrheit des unterhaltsamen Heimspieldebüts der 1919er zählte aber auch eine schwache Chancenverwertung.

Nach 5 Minuten brachte ein abgefälschter Schuss von Hannes Kulartz die Malchiner in Führung. Der Platzherr hätte nachlegen können. Wiederum Kulartz und auch Jakob Wagenknecht fanden immer Gelegenheit der Hanse-Defensive zu entkommen. Der Gast aus Neubrandenburg wirkte spielerisch ausgereifter. Als Jeffrey Grapenthin Toni Hewelt entwischte rutschte Paul-Erik Asmus den Querpass ins eigene Tor. Wie schon vor einer Woche in Usedom sorgten die Rot-Weißen selbst für den unfreiwilligen Nackenschlag. Vier Minuten später schädelte Christian Peter einen harten Freistoß per Kopf ins von Richard Holst gehütete Tor. Die Gäste führten mit 2:1 und benötigten für diesen glücklichen Vorsprung kaum Anstrengungen.

 

Das Leiden von den bemühten Schmidts, Höfs, Libnow und Co ging weiter. Dem Malchiner Clan bleibt kaum ein Fettnäpfen erspart. Grapenthin, der flinke Außen lief in den Malchiner Strafraum und warf sich in bester Andy-Möller-Manier hin. Die Hanse-Mitspielern konnten sich das Schmunzeln nicht verkneifen. Referee Philipp Döhler und sein Assistent lachten nicht, pfiffen zum Elfmeter und quittierten in der Folge Felix Rümker und den Beschwerdeführer Budniak mit einem gelben Karton. Schmitt verwandelte zum 3:1. Die Bemühungen um den Anschluss verpufften als wiederum Schmitt aus 24 Metern Holst per Heber überraschte. Das 4:1 war nicht das Ende. Hanse fand Spiel- und Torlaune. Grapenthin per Kopf das 5:1. Es hätten noch ekliger werden können. Der klare Endstand verursachte ernste Mienen bei den Peenestdätern. 0 Punkte und der vorletzte Platz ist die aktuelle Bilanz.

 

FSV Malchin: Holst, Hewelt, Rümker, Libnow, Köllmann, Asmus, Höfs (70. Rambatt), Schmidt (83. Emberger), Wagenknecht, Jähnke, Kulartz

   

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