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Malchiner Traumstart ist perfekt

Details

Der Traumstart ist perfekt. Mit dem zweiten Sieg im zweiten Punktspiel hat der Malchiner FSV die optimale Punktausbeute erzielt. Ein packender Nachmittag wurde das Heimdebüt gegen Blau-Weiß Greifswald. In Mitten der ersten Hälfte hatte das Match dann dass, was die Tabelle versprach. Formal trafen der Erste und der Zweite der Rangliste aufeinander. Nach Auftaktsiegen standen beide Auswahlen vorne in der Ligawertung.

Vor dem Seitenwechsel war es das angekündigte flotte Match. Die Gäste versteckten sich keineswegs. So musste Rene Schnarr einen Kopfball von der Linie kratzen und auch in den weiteren Minuten suchten die Boddenstädter mit schnellem Direktspiel ihre Chance in der Offensive. Da auch der Platzherr auf Angriff ausgerichtet war, kamen die 100 Zuschauer auf ihre Kosten. Ben Fischer allein hätte den Anhang einen ruhigeren Nachmittag bescheren müssen. In der 42. Minute spielten ihm die Nerven einen Streich. Es blieb torlos zur Pause, obwohl beide Teams ihre Möglichkeiten hatten. Der Malchiner Kapitän blieb auch nach Abpfiff ohne Torerfolg. In der 58. Minute raufte nicht nur er sich die Haare. Gemeinsam mit Kumpel Hannes Jähnke stand er vor dem Keeper der Gäste und brachte den Ball weder aufs Tor noch zu seinem Sturmpartner.

Die klasse Malchiner Anfangsphase erhielt eine Delle als Mehmet Yildiz per Ampelkarte vom Feld geschickt wurde. Es war eine harte Entscheidung gegen den FSVer, der sich in diese Bredouille brachte weil er nach einem Handspiel zu heftig Elfmeter forderte und dann schlichtweg zu spät kam und einen Gegenspieler traf. Knapp 30 Minuten sollten die Platzherren in Unterzahl auskommen. Es wurde keine Nervenspiel. Der Malchiner FSV, der nach der Pause kaum einen Stich an die Gäste gab, blieb souverän. Paul Asmus der Umschalter, fing einen Ball an der Mittellinie ab und schickte Fischer auf die Reise. Der Stürmer fand diesmal Hannes Jähnke. Das Duo drehte zum Jubel ab. In der Nachspielzeit konterte der unermüdliche Jens Wala über die linke Seite und bugsierte das Spielgerät hinüber zu Hannes Kulartz. Der hatte aus 4 Metern keine Probleme den Traumstart perfekt zu machen.

 

Mit sechs Punkten aus zwei Spielen stehen die 1919er auf Position 1. Das dürfte für die nächsten 2 Wochen so bleiben. Während viele Liga-Kollegen am kommenden Sonnabend nämlich im Landespokal aktiv sind, haben die Rot-Weißen nach der Cup-Schlappe bei Hanse Neubrandenburg spielfrei.

 

FSV Malchin: Schnarr, Andrys, Netling, Libnow, Yildiz, Wala, Asmus, Kulartz (90+2 Wagenknecht), Köllmann, Jähnke, Fischer (83. Rümker)

   
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