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Extrazeit: Jähnke trifft, Libnow rettet

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Viele Chancen, wenig Tore. Das Landesliga-Duell zwischen Blau Weiß Greifswald und dem Malchiner FSV kam mit schier unzähligen Torchancen daher. Jede Mansschaft traf nur einmal, damit feiern die Malchiner einen Last-Minute-Treffer sowie eine besondere Leistung.

Blau Weiß Greifswald gilt als Macht auf dem eigen Platz. Bis zum Sonnabend gab die Truppe keinen Punkt auf eigenem Rasen ab. Den FSVern aus Malchin gelang dieses Kunststück, da Hannes Jähnke in der Nachspielzeit zum 1:1 ins Tor lupfte. In einem flotten Landesliga-Duell kamen die Gäste zunächst gar nicht zurecht. Die Anfangsphase gehörte klar den Platzherren, die Möglichkeit um Möglichkeit erspielten, diese Einschusschancen nicht nutzen konnten.

 

Mit einigen Umstellungen kamen die Rot-Weißen dann besser in das Match und waren fortan das tonangebende Ensemble. Louis Dill hatte mehrfach die Chance, die 1919er in Führung zu bringen. Der Youngster bot ein starkes Start-Elf-Debüt, blieb vor dem Tor jedoch glücklos. Auch Ben Fischer und Jakob Wagenknecht näherten sich dem Blau-Weiß Schlussmann an.

Nach dem Wechsel änderte sich das Szenario wenig. Mit der besseren Staffelung kamen die Malchiner aus der Kabine und drängten auf das Führungstor. Es fiel nicht. Blau Weiß meldete sich erst nach rund 20 Minuten offensiv zu Wort. Bei einem Lattenkracher hatte Rene Schnarr im Malchiner Kasten Glück. Das Glück und die Abwehr hielt nicht. Paulun nahm eine Hereingabe Volley und traf zum 1:0 für die Platzherren. In der Folge schwamm die Deckung der Gäste merklich. Blau Weiß hätte hier auf 2:0 stellen müssen. Doch die Schlussphase gehörte wieder den Gästen. Am Ende standen Libnow und Jähnke frei vor dem Tor. Abwehrmann Libnow überließ dem Spezialisten den Ball. Noch war das 1:1 nicht sattelfest. Libnow musste noch einmal auf der Linie klären und mit ihm der Malchiner Anhang zittern.

 

Es blieb dabei. Beide Teams hatten ihre Szenen zu mehr Toren und zum Sieg. Mit der Punkteteilung können die 1919er eher leben und erwarten nun den VFC Anklam im Malchiner Block-Stadion.

 

FSV Malchin: Schnarr, Hewelt (84.Londono Ortiz), Klepper, Libnow, Köllmann, Rümker, Netling, Dill, Wagenknecht (71. Westphal), Fischer, Jähnke

   
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