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Auftaktsieg: Malchins beherztes Statement

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So kann es weitergehen. Die Malchiner Landesliga-Elf bot vor eigenem Publikum einen sehr beherzten Auftritt und ließ die Tribüne des Block-Stadions Wanken. Der selbsternannte Meisterschaftsfavorit aus Siedenbollentin musste eine verdiente Niederlage an der Peene einstecken. Während es nach dem Abpfiff in den sozialen Netzwerken mächtig Applaus für die Malchiner gab, hagelte es für die Gäste derbe Sprüche.

„Die Liga hat es in sich. Die Aufsteiger sind stark einzuschätzen, dazu drei Absteiger aus der Verbandsliga und vier Mannschaften, die absteigen müssen. Man muss auf der Hut sein“, beschreibt Marcus Budniak den Reiz der Landesliga-Saison. Das Startprogramm der Rot-Weißen ist happig. Es gilt Punkte aufs eigene Konto zu bekommen, wie verrückt die Landesliga in diesem Jahr werden würde, machte gleich der erste Spieltag deutlich. Während es in der unteren Hälfte der Tabelle ein Hauen und Stechen geben wird, ist die Lage an der Spitze trügerisch. Vehement meldete lediglich der SV Siedenbollentin Aufstiegsambitionen an, der Dorfverein untermauert dies mit zahlreichen Neuzugängen. In der Woche vor dem Ligastart holte man mit Björn Brunnemann einen ehemaligen Profi, der schon Zweitliga-Erfahrungen sammelte. Brunnemann wirkte in den letzten dreißig Minuten mit im Block-Stadion. Er war nicht mehr als eine Radnotiz, weil die Rot-Weißen die Show bestimmten.

„Der beste Mann auf dem Feld war heute die Mannschaft“, erklärte Toni Hewelt. Der Malchin-Rückkehrer bot wie seine Nebenleute eine Top-Leistung in der viel beschäftigen Abwehrreihe. Viele Tor-Chancen boten die Mannen um Kapitän Hannes Klepper den Bolle-Kickern nicht. Einzig als Philipp Meinzer in der 56. Minute alleine vor Schnaar auftauchte, der Malchiner Keeper jedoch cool blieb, war die Führung ernsthaft in Gefahr. Den kostbaren Vorsprung erzielte Ben Fischer kurz vor der Halbzeit. Verdient war der Pausenstand. Zuvor hatte Hannes Jähnke bereits die dickste Chance des Spiels, als er nicht am SVS-Keeper vorbei kam.

 

Im zweiten Part hatte zunächst Ben Fischer die dicke Chance, das 2:0 zu markieren. Wie später seine Nebenleute scheiterte er am Torwart.

 

Für den FSV Malchin steht nun das Pokalwochenende an. An diesem hat die Mannschaft spielfrei, da man ein Freilos zugeteilt bekam. Am 18. August geht es für die 1919er weiter. Der VfL Bergen erwartet den FSV aus Malchin. Bergen unterlag bei Blau-Weiß Baabe und steht schon unter Zugzwang. Eine der nächsten Überraschungen des verrückten Landesliga-Auftaktes.

 

FSV Malchin: Schnarr, Rümker, Hewelt, Libnow, Köllmann, Klepper, Netling, Kulartz, Jähnke, Yildiz, Fischer

   
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