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Malchin-like: Teststart und Blick Richtung Nachwuchs

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Die Youngster rücken beim Malchiner FSV in den Blickpunkt. Am Freitag startet der Verein seine Reihe von Testspielen und will dabei versuchen wieder Kader aus dem eigenen Nachwuchs Bewährungschancen für den Landesliga-Ernstfall zu geben.

 

Freuen werden sich die Spieler über den Rasen. Das Block-Stadion hatte zuletzt einen Ausfall des Bewässerungssystems zu verzeichnen und der harte Boden erschwert die Trainingsbedingungen. Zuletzt war die Mannschaft daher viel im Waldgebiet unterwegs. Beim SFV Nossentiner Hütte freuen sich nicht nur die Jungen über beste äußere Bedingungen.

„Wir haben in der Rückrunde einen kleinen Schritt nach vorne gemacht. Das war nur der erste Step, den Weg wollen wir weiter gehen“, erklärt Marcus Budniak. In der Tat: Die Bilanz des Jahres 2019 liest sich aus FSV-Sicht gar nicht so übel. Man konnte mehr Treffer als in der Hinrunde erzielen und musste zudem weniger Gegentreffer hinnehmen. Dass dieser Aufwärtstrend am Ende nicht ausreichte um sich für die höchste Spielklasse zu qualifizieren, verbannen die Rot-Weißen aus ihren Köpfen. Die neue Landesliga-Saison wird es in sich haben. Die Konkurrenz ist hart, der FSV will sich gerne im Mittelfeld der Liga behaupten und an seinem Spiel arbeiten. Vor allem die Auftritte vor eigenen Anhang sollen dabei fetzen. Ein besonderer Blick geht in der Vorbereitungsmission auf die Malchiner Youngster. Schon am Freitag beim ersten Testmatch wird es wieder einige neue Gesichter in der ersten Riege bei den 1919ern geben.

 

Beim SFV Nossentiner Hütte müssen die Rot-Weißen antreten. Der SFV gehört zu der Spitzenfraktion der Landesklasse. Ein Vorteil für die Muske-Truppe: Man hat schon einige Spiele absolviert, während die Peeneestädter ihre Knochen in der Sommerpause sortierten. Der SFV konnte in den zwei bisherigen Testmatches vor allem offensiv Akzente setzen. Gegen Zepkow gab es einen Kantersieg. Ein 7:4-Torspektakel gab es gegen den SV Rogeez. Trainer Marcus Budniak wird auf dem Rasen einiges ausprobieren können, auf dem Weg zur Erfolgsformel.

 

Mit Jakob Wagenknecht, Matthias Netling, Nico Libnow und Hannes Kulartz fehlt die zentrale Achse des FSV-Spiels. Wahrscheinlich ist, dass Hannes Klepper eine dieser Positionen übernehmen wird. Er und einige andere Youngster werden Freitag in der Startelf auflaufen. Malchin-like setzt man auf eigenen Akteure und eine fundierte, fleißige Trainingsarbeit.

   
   
   

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