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Penzlin siegt beim FSV - Rot-Weiß benötigt einen Sieg

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Den ersten Matchball zum Gewinn die Landesliga-Meisterschaft konnte der FSV Malchin nicht nutzen. Dabei erwischten die 1919er vor 350 Zuschauern im Block-Stadion eine gute erste Stunde. Der Führungstreffer gelang den Gästen vom Penzliner SV aus heiterem Himmel. Mit deutlich über 300 Zuschauern fand sich eine großartige Kulisse ein, um das Duell der beiden stärksten Landesliga- Teams zu verfolgen. Beide Auswahlen hatten bis hierhin 28 Punkte im Jahr 2017 eingefahren. Für die Malchiner kam kein weiterer Zähler hinzu.

„Wir hatten einige dicke Chancen, um in Führung zu gehen. Ein Vorsprung zur Pause wäre total verdient gewesen“, erklärte Felix Sugint. Der Angreifer hatte selbst einige Schüsse auf das PSV-Tor abgeben, fand aber im PSV-Keeper Kevin Nethe seinen Meister. Zu beachten war der frühe Ausfall von Hannes Jähnke. Der FSV-Stürmer musste schon in der Anfangsphase verletzungsbedingt ausgetauscht werden. Die Rot-Weißen schüttelten sich kurz, Müller musste in dieser Phase einen Richter-Drehschuß parieren, danach aber zogen die Platzherren ihre Bahnen. Als sich ein Pausen-0:0 andeutetet wuselte Lukesch in den Malchiner Strafraum. Rümker berührte den Außenspieler an der Toraußenlinie und der Referee pfiff zum Elfmeter. Richter schickte Müller in die falsche Ecke. Trotz minimalem Aufwand führte der Gast. Um ein Haar hätte es zum zweiten Mal im Gehäuse geklappert. Richter lupfte aus einer harmlosen Situation den Ball an die Torlatte.

 

Nach dem Seitenwechsel schnürten die 1919er die Gäste ein. Kulartz per Flachschuss und Sugint zettelten eine vielversprechende Startphase an. Doch die verpuffte zunehmend. Zudem blieben die Rot-Weißen bei zahlreichen Standardsituation ohne Effektivität. In der 70. Minute war es ein PSV-Konter, der das Spiel entschied. Peter Herrmann setzte sich gegen Felix Rümker und Hannes Klepper durch und traf. Fortan verwaltete der Gast das Ergebnis. Größere Gefahr brachten die Rot-Weißen nicht mehr zu Stande. Penzlin feierte erstmals in dieser Saison einen Auswärtserfolg bei einer Top-Mannschaft. Bisher hatte die Lattmann-Elf gegen die oberen Tabellen-Teams auswärts immer den Kürzeren gezogen. Malchin bleibt in der Rückrunde vor allem vor dem Tor des Gegners einiges schuldig. Bis hierhin trafen die 1919er in 12 Spielen gerade einmal 25 Mal. Die Ausgangssituation im Meisterrennen ist hingegen klar. Gewinnt der FSV Malchin am Sonntag bei Viktoria Salow ist der erste Platz sicher.

 

FSV Malchin: Müller; Rümker, Bergmann, Fischer, Pätzold, Libnow (59. Klepper), Netling (75. Thürmann), Meyer, Yildiz, Sugint, Jähnke (8. Kulartz)

   
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