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Kummerows Glück ist weg – Niederlage gegen Tutow

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Es scheint als Hätte der FSV Rot-Weiß Kummerow im Jahr 2018 sein Glück bereits verbraucht. Im „Heimspiel“ gegen Tutow setzte es eine knappe 0:1-Niederlage. Diese war unnötig und bitter zugleich. Es war eines dieser Spiele, indem man sagt, wer hier das erste Tor macht, der gewinnt es auch.

Dass Kummerow nicht als Sieger vorging, war zwei Sachen geschuldet. Zum einen hatten sie in der Anfangsphase die große Chance in Führung zu gehen. Wer weiß, wie die Partie verlaufen wäre. Nach einem Konter lief Bastian zunächst auf Gäste-Torwart Sebastian Raatz zu. Kummerows Torjäger umkurvte noch einen Abwehrspieler, sein Abschluss hatte dann nicht mehr genug Dampf. Das Leder war nicht scharf genug und zu unplatziert. Tutows Schlussmann wehrte mit dem Fuß genug genau auf Oliver Anton ab. Dieser hatte aus zwölf Metern gute Sicht, knallte das Leder am Pfosten vorbei (11.). Mit dieser Doppelchance hätte RWK in Führung gehen müssen, doch daraus wurde nichts. Stattdessen holte sich Tutow nach knapp einer halben Stunde den Goldenen Treffer. Chris Theunert traf zum 0:1 nach 29 Minuten.

Mehr Treffer sollten nicht mehr fallen, weil Schlussmann Raatz auch vom Elfmeterpunkt nicht bezwungen werden konnte. In der 74. Minute wehrte er den Strafstoß von Roman Raschke ab. Der Elfmeter war zwar platziert, aber ein wenig zu lasch. Somit blieb es beim knappen 1:0 für die Gäste auf dem Malchiner Kunstrasen. Kummerow ließ mal wieder zu viele Chancen aus, sodass die Niederlage völlig unnötig war. Es fehlt derzeit das Glück.

   

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